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Der place Jeanne d’Arc gehen. Es befinden sich dort sehr schöne Fachwerkhäuser.

Von dort aus Richtung rue Vauban gehen.

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> Rue Vauban : In dieser Strasse befindet sich ein eindrucksvolle gearbeitetes Portal im späten Renaissancestil, welches zum Bauernverband gehört hat. Dieses Haus ist ein gutes Beispiel für den späten Renaissancestil.

In der rue Vauban befindet sich auch das Spielzeugmuseum.

Gehen sie die Strasse wieder zurück, überqueren sie die place Jeanne d’Arc: sie befinden sich jetzt in der Langen Strasse (Grand rue).

> Grand Rue : - Franziskanerkirche (temple St Matthieu), seitlicher Eingang: es handelt sich hier um eine ehemalige Franziskanerkirche im gotischen Stil, die früher zu einem Kloster gehörte. Nachdem die Mönche der Pest erlagen, gehörte die Kirche der Stadt, die sie als Krankenhaus nutzte. Im 16. Jahrhundert überlässt die Stadt sie der evangelischen Kirche. Später wird der Chor den Katholiken abgetreten. Aus diesem Grunde besitzt die Kirche zwei Türme: einen für die Katholiken und einen für die Evangelen. Im Chor befindet sich eine schöne Orgel von Andreas Silbermann aus dem Jahre 1732.
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Neuer Bau (maison des arcades): in diesem herrlichen Gebäude wohnten damals die Pfarrer. An jeder Seite befindet sich ein Erker und ein volutengeschmückter Giebel. Hinter Lauben sind einige Läden.

> Kaufhaus (Koifhus) : es befindet sich etwas oberhalb in der Langen Strasse. Es diente der Verwahrung von Zollgut und als Tagungsort des Gerichts und der Ratsversammlung. Des ursprüngliche Bau (dessen Eingang ein zweiköpfiger Adler ziert) stammt aus dem Jahre 1480. Zu dem späteren Anbau aus dem 16. Jahrhundert gehört eine Freitreppe im Renaissancestil, die zum Saal des Zehnstädtebundes führt.

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