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Rue des Boulangers : in der mehrere schöne Fachwerkhäuser
stehen.

Weiter
geht es zum Dominikanerplatz (place des Domimicains)
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Sie
kommen zum Dominikanerplatz (place des Domimicains), wo die
Dominikanerkirche steht. Diese Kirche ist
ein bezeichnendes Beispiel für die sogenannte Bettelordenarchitektur.
Sie wurde zwischen 1283 und dem 14. Jahrhundert erbaut. Den
Grundstein legte Rudolf von Habsburg. Das sehr schlichte Bauwerk
besitzt weder Turm noch Querschiff. Die Portale weisen ein
paar Skulpturen auf. Die schmalen Säulen ohne Kapitell
lassen das Innere sehr hoch erscheine. Anfangs war das Schiff
durch einen Lettner vom Chor getrennt. Im Chor steht das Meisterwerk
„Maria im Rosenhag“ von Martin
Schongauer aus dem Jahre 1473. Es stellt Maria über
einer blühenden Wiese auf Goldgrund dar.
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Das
anliegende Klostergebäude dient als Stadtbücherei.
Es lohnt sich dort den gotischen Kreuzgang zu besichtigen.
Gehen sie in Richtung Martinsmünster (Collégiale St
Martin) weiter.
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P4 |
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